Einsätze 2006: 16 Einsätze
| Nr. | Datum | Einsatzart | Einsatzmeldung | Ort |
| 1 | 15.02.2006 | Technische Hilfeleistung | Verkehrsunfall | A62 Reichweiler - Kusel |
| 2 | 28.02.2006 | Technische Hilfeleistung | Verkehrsunfall | A62 Kusel - Reichweiler |
| 3 | 05.03.2006 | Technische Hilfeleistung | Verkehrsunfall | A62 Reichweiler - Kusel |
| 4 | 19.03.2006 | Technische Hilfeleistung | Hubschrauberlandesicherung | Kreuzungsbereich K14/B420 |
| 5 | 30.05.2006 | Brand | PKW-Brand | A62 Reichweiler - Kusel |
| 6 | 14.06.2006 | Brand | Flächenbrand | A62 Reichweiler - Kusel |
| 7 | 14.07.2006 | Brand | PKW-Brand | A62 Reichweiler - Kusel |
| 8 | 20.07.2006 | Brand | Mähdrescherbrand | Herchweiler |
| 9 | 22.07.2006 | Brand | Flächenbrand | Albessen |
| 10 | 22.07.2006 | Brand | Nachlöscharbeiten | Herchweiler |
| 11 | 23.07.2006 | Brand | Mähdrescherbrand | Konken |
| 12 | 12.09.2006 | Brand | Flächenbrand | Rundwieserhof, Konken |
| 13 | 30.09.2006 | Technische Hilfeleistung | Dieselspur | A62 Reichweiler - Kusel |
| 14 | 13.10.2006 | Brand | LKW-Brand | A62 Reichweiler - Kusel |
| 15 | 20.11.2006 | Technische Hilfeleistung | Gasaustritt | Bedesbach |
| 16 | 24.11.2006 | Brand | Kellerbrand | Hochstraße, Konken |
Mittwoch, 15. Februar 2006, 02:58 Uhr, Einsatzstärke TLF8/24 1/2, TSF 1/4, Verkehrsunfall A62 Reichweiler - Kusel, Einsatzleiter: Stoll Sandro1
Gegen kurz vor 3 Uhr wurden die Feuerwehren Herchweiler und Kusel zu einem Verkehrsunfall auf der A62 zwischen den Anschlußstellen Reichweiler und Kusel alarmiert. Die erste Meldung einer eingeklemmten Person bestätigte sich vor Ort nicht, der Fahrer war schon von einem anderen vorbeikommenden Autofahrer aus dem Fahrzeug befreit worden. Aufgrund leichter Rauchentwicklung setzte dieser Autofahrer auch noch einen Pulverlöscher ein. Die Fahrzeuge der FF Herchweiler trafen zusammen mit dem NEF und dem RTW des DRK Kusel sowie dem Wehrleiter an der Einsatzstelle ein, der ELW2 der FF Kusel kam kurze Zeit später an. Die Unfallstelle wurde abgesichert und ausgeleuchtet, die Fahrzeugbatterie abgeklemmt sowie auf der Fahrbahn umherliegende Fahrzeugteile beseitigt. Von der Feuerwehr Kusel blieben lediglich der ELW2 sowie zur Absicherung das MTF-L an der Einsatzstelle, die anderen Fahrzeuge rückten sofort wieder ab. Ebenso im Einsatz war die Autobahnpolizei.
Sirenenalarmierung durch die Integrierte Leitstelle Kaiserslautern
Fahrzeuge im Einsatz:
FF Herchweiler: TSF, TLF8/24
FF Kusel: ELW2, HLF16/12, TLF16/25, MTF-L
Dienstag, 28. Februar 2006, 19:43 Uhr, Einsatzstärke TLF8/24 1/2, TSF 1/5, Verkehrsunfall A62 - weitere Lage unklar, Einsatzleiter: Stoll Sandro1
Von einem Anrufer wurde aufgrund eines Unfalles auf schneeglatter Fahrbahn die Feuerwehr alarmiert. Da die genaue Lage der Einsatzstelle und die Fahrtrichtung unklar war, wurde sowohl die FF Herchweiler als auch die FF Kusel alarmiert. Es stellte sich dann heraus, dass sich die Einsatzstelle zwischen den Anschlußstellen Kusel und Reichweiler in Fahrtrichtung Trier befand, ein Einsatz der FF Herchweiler war somit nicht mehr erforderlich.
Sirenenalarmierung durch die Integrierte Leitstelle Kaiserslautern
Fahrzeuge im Einsatz:
FF Herchweiler: TSF, TLF8/24
FF Kusel: ELW2, HLF16/12, TLF16/25, MTF-L
Sonntag, 05. März 2006, 11:47 Uhr, Einsatzstärke TLF8/24 1/2, TSF 1/3, Verkehrsunfall A62 Fahrtrichtung Pirmasens in Höhe AS Kusel, Einsatzleiter: Stoll Sandro1
Die Mitgliederversammlung des Fördervereins war gerade beendet und ein Teil der Mitglieder noch im Gerätehaus, als gegen 11:47 Uhr Alarm für die Feuerwehren Herchweiler und Kusel ausgelöst wurde. Gemeldet wurde ein Verkehrsunfall auf der A62 Richtung Pirmasens in Höhe der AS Kusel. Das TLF rückte nach einer, das TSF nach zwei Minuten zur Einsatzstelle aus. Ein amerikanischer PKW war im Bereich der Abfahrt auf Restschnee ins Schleudern geraten, hatte das Ausfahrt-Schild gerammt und sich anschließend überschlagen. Die FF Herchweiler übernahm die Absicherungsmaßnahmen und später das abklemmen der Fahrzeugbatterie. Für die Zeit des Feuerwehreinsatzes wurde die Abfahrt in Richtung Pimasens voll gesperrt. Die beiden Insassen konnten sich selbst befreien und wurden in einem RTW des DRK Kusel versorgt. Ein weiterer RTW sowie der zuerst angeforderte Rettungshubschrauber und die weiteren Fahrzeuge außer dem ELW2 der FF Kusel konnten wieder abdrehen. Weiterhin vor Ort waren der Wehrleiter der VG Kusel, die Autobahnpolizei, das NEF des DRK Kusel sowie ein Fahrzeug der US-Army.
Sirenenalarmierung durch die Integrierte Leitstelle Kaiserslautern
Fahrzeuge im Einsatz:
FF Herchweiler: TSF, TLF8/24
FF Kusel: ELW2, HLF16/12, TLF16/25, MTF-L
Sonntag, 19. März 2006, 08:20 Uhr, Einsatzstärke TLF8/24 1/2, TSF 1/5 (+2), Absicherung RTH-Landung Kreuzung B420/K14, Einsatzleiter: Stoll Sandro
Um 8:20 Uhr wurde die FF Herchweiler zu einer Rettungshubschrauberlandung im Bereich der Kreuzung B420/K14 alarmiert. Bei einem Einsatz des Rettungsdienstes innerhalb der Ortslage von Herchweiler wurde der RTH zum Patiententransport alarmiert und von der RTH-Besatzung der Kreuzungsbereich als Landeplatz für den RTH gewählt. Gegen 9:05 Uhr war der Patient vom RTW in den RTH Christoph 16 umgeladen und der Einsatz für die FF Herchweiler beendet. Neben der FF Herchweiler mit TLF und TSF war noch der Wehrleiter der VG Kusel sowie das DRK Kusel mit RTW und NEF im Einsatz.
Sirenenalarmierung durch die Integrierte Leitstelle Kaiserslautern
Fahrzeuge im Einsatz:
FF Herchweiler: TSF, TLF8/24
Dienstag, 30. Mai 2006, ca. 15:00 Uhr, Einsatzstärke TLF8/24 0/1, PKW-Brand A62 AS Reichweiler, Einsatzleiter: Eicher Annette1
Gegen 15:00 Uhr wurden die Feuerwehren Herchweiler und Kusel zu einem PKW-Brand in Höhe der Anschlußstelle Reichweiler auf die A62 alarmiert. Aufgrund der ungünstigen Tageszeit war leider nur eine Feuerwehrangehörige der FF Herchweiler am Gerätehaus und rückte nach Rücksprache mit der FEZ Kusel nicht aus. Der Einsatz wurde von der FF Kusel abgearbeitet, das TLF blieb als Wassernachschubreserve noch einige Zeit in Bereitschaft. Dies war der erste Einsatz, bei dem die FF Herchweiler aufgrund mangelden Personals nicht ausrücken konnte. Ein Problem, mit dem leider immer mehr Feuerwehren tagsüber zu kämpfen haben.
Sirenenalarmierung durch die Integrierte Leitstelle Kaiserslautern
Fahrzeuge im Einsatz:
FF Herchweiler: TLF8/24
FF Kusel: ELW2, HLF16/12, TLF16/25
Mittwoch, 14. Juni, 16:28 Uhr, Einsatzstärke TLF8/24 1/2, TSF 1/1, Flächenbrand auf Mittelstreifen nach Reifenplatzer A62 Reichweiler-Kusel, Einsatzleiter: Weyrich Michael1
Um 16:28 Uhr alarmierte die BF Kaiserslautern die FF Herchweiler sowie Kusel zu einem Flächenbrand nach einem Reifenplatzer auf der A62. Anfangs war als Einsatzstelle der Bereich der AS Reichweiler in Richtung Kaiserslautern benannt, dann wurde von der Leitstelle die Gegenrichtung kurz nach der AS Kusel benannt. Das HLF16/12 der FF Kusel fuhr daraufhin an der AS Kusel in Richtung Trier auf, die Fahrzeuge der FF Herchweiler an der AS Reichweiler in Richtung Kaiserslautern. Das TLF16/25 der FF Kusel wurde zur Bereitstellung bis zur Klärung des endgültigen Einsatzortes in einen Bereitstellungsraum ins Industriegebiet Konken beordert. Beim Auffahren auf die BAB stellte die HLF-Besatzung fest, dass sich die Einsatzstelle kurz nach der Auffahrt Kusel in Richtung Kaiserslautern befand. Das TLF der FF Kusel wurde daraufhin dorthin beordert und traf dann zeitgleich mit den Fahrzeugen aus Herchweiler ein. Ein PKW hatte einen Reifenplatzer, Teile des brennenden Reifens flogen in den Grasbewuchs auf dem Mittelstreifen und setzten ca. 2m2 Gras in Brand. Die Besatzung einer Polizeistreife löschte diesen Brand in der Entstehungsphase ab, die TSF-Besatzung der FF Herchweiler löschte mit der Kübelspritze noch etwas nach.
Sirenenalarmierung durch die Integrierte Leitstelle Kaiserslautern
Fahrzeuge im Einsatz:
FF Herchweiler: TSF, TLF8/24
FF Kusel: ELW2, HLF16/12, TLF16/25
Freitag, 14. Juli, ca. 01:00 Uhr, Einsatzstärke TLF8/24 1/2, TSF 1/5, PKW-Brand A62 Reichweiler-Kusel, Einsatzleiter: Stoll Sandro1
Gegen 01:00 Uhr wurden die Feuerwehren Herchweiler und Kusel zu einem PKW-Brand auf der A62 alarmiert. Ein PKW hatte aufgrund eines Motorschadens etwas Öl verloren. Da dieses Öl vermutlich auf den heißen Auspuff tropfte und deutlich qualmte, rief der Fahrzeugbesitzer vorsorglich die Feuerwehr zu Hilfe. Beim Eintreffen war kein Feuer und auch kein Rauch mehr zu sehen, unsere Arbeit beschränkte sich auf das ausbringen von ein wenig Bindemittel, um das ausgelaufene Öl zu beseitigen. Anschließend konnten die Fahrzeuge der Feuerwehren Herchweiler und Kusel wieder abrücken.
Sirenenalarmierung durch die Integrierte Leitstelle Kaiserslautern, Sirene löste aber nicht aus
Fahrzeuge im Einsatz:
FF Herchweiler: TSF, TLF8/24
FF Kusel: ELW2, HLF16/12, TLF16/25, MTF-L
Donnerstag, 20. Juli, ca. 19:54 Uhr, Einsatzstärke TLF8/24 1/2, TSF 1/5, Brennender Mähdrescher zwischen Herchweiler und Selchenbach, Einsatzleiter: Backes Rudi1
Um kurz vor 20 Uhr war eine Rauchsäule über Herchweiler zu sehen, die mehrere Einwohner zur Alarmierung der Feuerwehr veranlasste. Vor Ort angekommen stand direkt neben dem größeren der beiden Windkraftanlagen ein im Vollbrand stehender Mähdrescher. Es erfolgte ein sofortiger Angriff mit dem Schnellangriff, parallel dazu wurde ein Schaumangriff vorbereitet. Kurz darauf trafen die Feuerwehren Haupersweiler (LF8 sowie ELF1 mit Wasseranhänger 1000 Liter) und Freisen (TLF16/25, RW-Kran) ein, die seitens der saarländischen Feuerwehrleitstelle alarmiert wurden. Von deren Seite wurde ein weiteres Schaumrohr vorgenommen. Weiterhin war noch die FF Selchenbach mit einem TSF im Einsatz, das TLF16/25 und der ELW2 der FF Kusel wurden ebenfalls noch nachgefordert, um die FF Freisen und Haupersweiler abzulösen, nachdem deren Wasservorräte aufgebraucht waren. Insgesamt wurden ca. 11.000 Liter Wasser bzw. Schaum benötigt, um den Mähdrescher vollständig abzulöschen. Weiterhin waren die Polizeieinheiten aus Kusel und dem benachbarten Saarland im Einsatz, ebenso der Wehrleiter der VG Kusel. Ein Totalschaden des Mähdreschers war nicht mehr zu vermeiden, ein übergreifen des Feuers auf die Angrenzenden landwirtschaftlichen Flächen konnte aber erfolgreich verhindert werden.
Handauslösung der Sirene, kurz darauf Funkauslösung durch die Integrierte Leitstelle Kaiserslautern
Fahrzeuge im Einsatz:
FF Herchweiler: TSF, TLF8/24
FF Selchenbach: TSF
FF Freisen: TLF16/25, RW-Kran, MTF
(Fahrzeugbilder (C) FF Freisen)
(Fahrzeugbilder (C) FF Haupersweiler)
Samstag, 22. Juli 2006, 10:56 Uhr, Einsatzstärke TLF8/24 1/2, TSF 1/5, Flächenbrand Nähe Albessen, Einsatzleiter: Stolingwa Jürgen1
Die Feuerwehr Kusel wurde um ca. 10:45 durch die BF Kaiserslautern zu einem Flächenbrand alarmiert, den ein Autofahrer neben der A62 zwischen den Anschlußstellen Kusel und Reichweiler gemeldet hatte. Der ELW2 der FF Kusel rückte auf die A62 aus, man erkannte das Feuer in Höhe Albessen, als sich auch schon die Feuerwehr Albessen über Funk mit dem Hinweis, dass bei Ihnen ein Flächenbrand wäre, meldete. Der Wehrführer der FF Kusel orderte daraufhin das TLF16/25 der FF Kusel zur Einsatzstelle und ließ die FF Herchweiler nachalarmieren. Zusätzlich kam noch ein Landwirt aus Albessen mit einem Wasserfass zum Einsatzort. Es brannten ca. 200m2 eines Dunghaufens, das Feuer drohte auf benachbarte Felder überzugreifen. Mit Hilfe eines B-Rohres, das durch die Feuerwehr Albessen vom Wasserfass vorgenommen wurde sowie mit Hilfe des Schnellangriffs unseres TLFs konnte aber das Feuer unter Kontrolle gebracht werden. Nachdem die FF Kusel ihren Wasservorrat des TLFs zur Speisung der B-Leitung und zum Befüllen des TLF Herchweiler verbraucht hatte, rückte das TLF ab. Das Wasserfass wurde noch mehrmals gefüllt und der Dunghaufen mit Hilfe eines Frontladers etwas auseinandergezogen, um Glutnester abzulöschen. Zum Auffinden letzten Glutnester wurde noch der Hotspotter der FF Herchweiler eingesetzt.
Nachalarmierung per Sirene durch die FEZ Kusel
Fahrzeuge im Einsatz:
FF Herchweiler: TSF, TLF8/24
FF Albessen: TSF
Samstag, 22. Juli 2006, 19:00 Uhr, Einsatzstärke TLF8/24 1/2, TSF 1/5, Nachlöscharbeiten Mähdrescherbrand vom 20.7., Einsatzleiter: Backes Rudi
Zwei "Mähdreschertouristen", die sich den noch am Brandort stehenden ausgebrannten Mähdrescher vom 20.7. anschauten, bemerkten eine leichte Rauchentwicklung im Bereich des Schneidwerks und alarmierten die Feuerwehr. Da es sich nur um einen kleinen Schwelbrand handelte, konnten die ebenfalls mitalarmierten Kräfte der FF Selchenbach und FF Kusel den Einsatz abbrechen. Mit Hilfe unseres TLF wurden die betreffenden Stellen nochmals mit dem Schnellangriff abgelöscht, der Einsatz war nach kurzer Zeit wieder beendet.
Sirenenalarmierung durch die Integrierte Leitstelle Kaiserslautern
Fahrzeuge im Einsatz:
FF Herchweiler: TSF, TLF8/24
Sonntag, 23. Juli 2006, ca. 18:00 Uhr, Einsatzstärke TLF8/24 1/2, TSF 1/5, Mähdrescherbrand bei Konken, Einsatzleiter: Stoll Sandro1
Gegen 18 Uhr wurden die Feuerwehren Konken, Herchweiler und Kusel zu einem Mähdrescherbrand nach Konken alarmiert. Das Feuer konnte aber noch in der Entstehungsphase abgelöscht werden, so dass die Feuerwehren Herchweiler und Kusel den Einsatz auf der Anfahrt abbrechen konnten, die Löscharbeiten konnten durch die Feuerwehr Konken alleine abgeleistet werden.
Sirenenalarmierung durch die Integrierte Leitstelle Kaiserslautern
Fahrzeuge im Einsatz:
FF Herchweiler: TSF, TLF8/24
Dienstag, 12. September 2006, ca. 12:00 Uhr, Einsatzstärke TLF8/24 1/2, Flächenbrand Nähe Rundwieserhof Konken, Einsatzleiter: Eicher Annette1
Die Feuerwehren Konken, Herchweiler sowie Kusel wurden zu einem Flächenbrand in der Nähe des Rundwieserhofs in Konken alarmiert. Noch vor dem Ausrücken stellte sich jedoch heraus, dass es sich um einen kontrollierten Abbrand handelte. Ein Anrücken der Wehren Herchweiler und Kusel war demzufolge nicht mehr erforderlich.
Sirenenalarmierung durch die Integrierte Leitstelle Kaiserslautern
Fahrzeuge im Einsatz:
FF Herchweiler: TLF8/24
Samstag, 30. September 2006, 08:23 Uhr, Einsatzstärke TLF8/24 1/2, TSF 1/5, Dieselspur A62 Reichweiler-Kusel, Einsatzleiter: Backes Rudi1
Die Feuerwehren Herchweiler und Kusel wurden zu einer Dieselspur auf die A62 in Richtung Landstuhl alarmiert. Es zeigte sich schnell, dass die Spur bereits vor der AS Reichweiler begann und sich im Folgenden bis hinter die AS Glan-Münchweiler zog. Daher wurde noch die FF Glan-Münchweiler nachalarmiert. Aufgrund der Länge der Spur wurde das ULF der BF Kaiserslautern zur Beseitigung der Dieselspur auf ihrer ganzen Länge angefordert.
Sirenenalarmierung durch die Integrierte Leitstelle Kaiserslautern
Fahrzeuge im Einsatz:
FF Herchweiler: TSF, TLF8/24
FF Kusel: ELW2, HLF16/12, MTF-L
(diverse)
BF Kaiserslautern: ULF
ULF
Freitag, 13. Oktober 2006, ca. 19:15 Uhr, Einsatzstärke TLF8/24 1/2, TSF 1/5, LKW-Brand A62 Reichweiler-Kusel, Einsatzleiter: Backes Rudi1
Die Feuerwehren Herchweiler und Kusel wurden zu einem LKW-Brand auf die A62 in Richtung Landstuhl alarmiert. Wie sich beim Eintreffen des TLF der FF Herchweiler herausstellte, waren an einem belgischen Kühlsattelzug die Bremsen des Aufliegers heißgelaufen. Offenes Feuer war nicht zu sehen, der Fahrer hatte bereits einen Pulverlöscher auf die Scheibenbremse abgeschossen. Mit dem Schnellangriff des TLF wurde die Bremse weiter gekühlt, während die TSF-Besatzung Absicherungsmaßnahmen ergriff. Diese wurden durch die nachrückenden Kräfte der FF Kusel noch unterstützt, da die Einsatzstelle in einer schlecht einsehbaren langgezogenen Rechtskurve lag. Nach dem Eintreffen der Autobahnpolizei wurde der Sattelzug bis zur Anschlußstelle Kusel und dann ins Gewerbegebiet Konken begleitet, wo sich der Fahrer die Bremsen, die kurz zuvor mit neuen Belägen versehen worden waren, nochmals überprüfen wollte. Neben der FF Herchweiler mit TLF8/24 und TSF war endie FF Kusel mit ELW2, HLF16/12, TLF16/25 sowie MTF-L, der Wehrleiter der VG Kusel und die Autobahnpolizei vor Ort.
Sirenenalarmierung durch die Integrierte Leitstelle Kaiserslautern
Fahrzeuge im Einsatz:
FF Herchweiler: TSF, TLF8/24
FF Kusel: ELW2, HLF16/12, TLF16/25, MTF-L
Montag, 20. November 2006, 17:22 Uhr, Einsatzstärke TSF 1/3, Einsatz Gefahrstoffzug Kusel in Bedesbach, Einsatzleiter: Weyrich Michael1
Um 17:22 Uhr alarmierte die FEZ Altenglan den Gefahrstoffzug des Landkreises Kusel zu einem Einsatz. Die Gefahrstoffzug-Mitglieder der FF Herchweiler rückten mit dem TSF der FF Herchweiler nach, da die beiden Fahrzeuge der Einheit Konken (GW-G2 und MZF) bereits ausgerückt waren.
Funkmelderalarmierung durch die FEZ Altenglan
Fahrzeuge im Einsatz:
FF Herchweiler: TSF (Unterstützung Gefahrstoffzuggruppe GW-G2/MZF)
Gefahrstoffzug Landkreis Kusel: GW-G2, MZF2, Dekon-P, GW-AS, Mef-G
(diverse)
Freitag, 24. November 2006, ca. 23:50 Uhr, Einsatzstärke TLF8/24 1/2, TSF 1/5 (+4), Kellerbrand Konken, Einsatzleiter: Stoll Sandro1
Gegen 23:50 Uhr wurden die Feuerwehren Herchweiler und Konken sowie die FEZ Kusel zu einem Kellerbrand in die Hochstraße nach Konken alarmiert. Da unser Gerätehaus nach der abendlichen Übung noch besetzt war, konnten unsere beiden Fahrzeuge sehr schnell ausrücken. Am Einsatzort eingetroffen fand sich ein in Vollbrand stehender Heizungsraum vor, der Rauch zog durch das komplette Gebäude nach oben, zwei bettlägerige Personen im Erdgeschoß mußten noch durch zwei Trupps unter PA aus dem Gebäude gerettet werden. Sie wurden anschließend dem ebenfalls alarmierten Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben. Die Feuerwehren Kusel und Selchenbach wurden noch als Verstärkung angefordert, das Gebäude wurde belüftet. Zur Bildung einer Einsatzreserve insbesondere für TH-Einsätze wurde das TLF8/24 gegen 01:30 Uhr aus dem Einsatz herausgelöst, bis auf die PA-Geräte wieder voll bestückt und verblieb in Bereitstellung. Gegen 03:00 Uhr war der Einsatz beendet. Neben den Feuerwehren Konken mit LF10/6, GW-G2 und MZF sowie Herchweiler mit TLF8/24 und TSF waren noch die Wehren aus Kusel mit ELW2, HLF16/12, DLK23/12 und LF16 sowie Selchenbach mit TSF vor Ort, ebenso der Wehrleiter der Verbandsgemeinde, das DRK mit einem RTW sowie die Polizei Kusel.
Sirenenalarmierung durch die Integrierte Leitstelle Kaiserslautern
Fahrzeuge im Einsatz:
FF Herchweiler: TSF, TLF8/24
FF Konken: LF10/6, GW-G2, MZF2
FF Selchenbach: TSF
FF Kusel: ELW2, TLF16/25, HLF16/12, LF16, DLK23/12
1) "Einsatzleiter" bedeutet bei überörtlichen Hilfen in diesem Fall nur den Einsatzleiter für die Feuerwehr Herchweiler (Gruppenführer), nicht für den gesamten Einsatz.